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Dietrich mateschitz insel

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7. Juni Red-Bull-Boss Didi Mateschitz hat ein Faible für Inseln. Bereits hatte der gebürtige Steirer einen Südsee-Archipel um 10 Millionen Dollar. Nov. "Red Bull"-Boss Mateschitz entführt seine Inselgäste mit einem U-Boot in die Tiefe Mark Thompson/Getty Images Dietrich Mateschitz. Okt. Gerade als die Forbes-Familie ihre Privat-Insel vor 10 Jahren zum Verkauf freigegeben hat, hat Dietrich Mateschitz sofort zugeschlagen. Die Insel ist Privatbesitz, und beherbergt ein Luxusresort. Mai Dietrich Mateschitz wird 70 Jahre alt. Weitere Traumresorts auf den Fidschis findet ihr in diesem Reisemagazin Artikel. Das Dorf wurde im Baustil der Bures Hütten der Fidschianer [10] wiederhergestellt in den Zeiten Forbes waren die ortsüblichen Schilfdächer durch Ziegeldeckung ersetzt worden , und ist eines der letzten traditionell erhaltenen Dörfer der Inselgruppe. Doch wenn es angebote von kik wird, tut sich https: Heute wird der Energy Drink in Ländern verkauft. Im Zuge des Speight -Militärputsches [6] wurde die Insel besetzt und der Tourismusbetrieb geschlossen. April um Produktion in Grazer Werk in neun Monaten verdoppelt Diesel-Nachrüstsysteme nicht für jeden Motor vorstellbar Er hat sich gleich mal die ganze Privatinsel Laucala auf den Fidschis gekauft — inkusive Luxusresort mit 25 Privatvillen! Clevere Werbung ist eben alles.

Besonders freundlich ist die Nordküste. Die Insel ist mit tropischem Regenwald bestanden, in ebenen Siedlungsraum auf etwa einem Viertel der Fläche mit Palmplantagen.

Die Insel wurde von Abel Tasman für die europäische Geographie entdeckt. Britische Pflanzer betrieben auf dem Eiland Kopra -Anbau. Später ging sie an die australische Carpenter Group , dann Morris Hedstorm.

Im Zuge des Speight -Militärputsches [6] wurde die Insel besetzt und der Tourismusbetrieb geschlossen. Sie leben im Dorf Laucala und verstreut an den Küsten.

Sie betreiben Kokosanbau, [3] Landwirtschaft und Fischfang in Selbstversorgung und für die Hotellerie, [9] und arbeiten im Tourismus.

Das Dorf wurde im Baustil der Bures Hütten der Fidschianer [10] wiederhergestellt in den Zeiten Forbes waren die ortsüblichen Schilfdächer durch Ziegeldeckung ersetzt worden , und ist eines der letzten traditionell erhaltenen Dörfer der Inselgruppe.

Das Resort gilt als eines der exklusivsten des ozeanischen Raumes es wurde anfangs mit Sieben Sternen angeben, was heute unüblich ist , und gehört — als einziges Hotel in Fidschi — zu den Leading Hotels of the World.

Die Anlagen wurden vom fidschianischen Architekturbüro Architects Pacific geplant. Betriebswirtschaftler würden einwenden, dass das ökonomischer Unsinn ist.

Aber jetzt lassen Sie den Umsatz im Dezember etwas geringer ausfallen und die Zinsen parallel leicht steigen, und schon haben Sie mehr als nur ein Problem.

Das weltweite Ausrollen von Red Bull haben wir zeitlich unserem Cashflow angepasst. Maximierung des Gewinns als oberstes Unternehmensziel: Auch das lehrt man ja an den Unis.

Auch das halte ich für nicht richtig. Alles kann man maximieren, die Kreativität, die Innovation, die Intelligenz, alles, aber nicht den Gewinn.

Erst durch die Maximierung all dessen, was geistreich, gut, schöpferisch und sinnvoll ist, kommt der Gewinn. Anders kann man einen Gewinn nicht maximieren.

Das ist meine tiefe Überzeugung. Was wollen Sie da noch maximieren? Wachstumsreserven gibt es genug.

In Österreich sind es 24 Dosen, in der Schweiz Unsere allerersten Verwender vor 30 Jahren waren damals 18 und sind jetzt 48, in der Blüte ihres Lebens.

Und jetzt kommen die neuen Verwender nach, ohne dass wir die alten verlieren. Straf- und Importzölle haben schon andere Präsidenten vor ihm erfunden, und zwar nicht nur amerikanische.

Dazu braucht es keinen Trump. Wir können auch die 20 Prozent zahlen, keine Dividenden ausschütten und weniger investieren. Oder wir könnten kurz- bis mittelfristig eine Produktion nach Amerika verlagern.

Wichtig ist, dass nichts passiert, was uns überraschen kann. Deswegen spielen wir jeden Monat alle Szenarien durch. Ich glaube nicht, dass er so ein Idiot ist, wie man ihn hinstellt.

Wenn man mit Amerikanern spricht, hört man oft, dass sie einmal grundsätzlich froh sind, dass es eine neue Administration gibt.

Die frühere hat man ja in vielen Belangen mehr als infrage gestellt. Ist das schon eine positive Kategorie?

Viele sind schockiert über Trumps erratische Sprunghaftigkeit. Diese Frage bietet sich schon an, natürlich. Aber vor allem halte ich die derzeitige Hysterie für lächerlich.

Das Schlechte an der Demokratie ist, dass die Mehrheit nicht immer recht hat. Das Gute ist, dass das Irren korrigierbar ist, dass jeder genauso schnell abgewählt werden kann, wie er gewählt wurde.

Man soll Trump Zeit geben. Ich glaube ganz einfach nicht, dass er je wirklich daran gedacht hat, ein paar Kilometer Grenzzaun zu Mexiko zu bauen. Viele Dinge werden auch zu Unrecht kritisiert, wie der versuchte Dialog mit Russland.

Es macht einfach keinen Sinn, über einen Wirtschaftsboykott zu versuchen, ein Land wie Russland - auch und schon gar nicht mithilfe der EU - in den Ruin zu treiben.

Vor allem, weil das auch für uns, für ganz Europa einen Verlust in Milliardenhöhe bedeutet. Russland ist ein Teil Europas, und was sonst, wenn kein beginnender Dialog, sollte zielführend sein?

Doch das Meinungsdiktat des politisch Korrekten sagt: Russland ist ein Schurkenstaat, das Böse schlechthin, und wir sind die Guten.

Und jeder, der das nicht so sieht, liegt falsch. Dann ist auch schnell Schluss mit Meinungsfreiheit, denn die wird ja nur gewährt, solange man dieselbe Meinung vertritt wie sie.

Ich brauche niemanden, der mir sagt, wer meine Feinde sind. Die Politik, die sich in politischer Correctness ergeht, und eine selbst ernannte sogenannte intellektuelle Elite, bei der man bei bestem Willen weder einen wesentlichen wirtschaftspolitischen noch einen kulturpolitischen Beitrag für unser Land erkennen kann.

Ich bin Humanist, Kosmopolit, Pazifist und Individualist. Und ich bin jemand, der sich grundsätzlich jedem Meinungsdiktat widersetzt.

Egal woher es kommt. Auch wenn man sich damit sofort in alle Richtungen verdächtig macht: In Amerika wird man als Kommunist abgestempelt, in Europa als Verschwörungstheoretiker oder Rechtspopulist.

Ich glaube nicht, dass es ein klarer Ausdruck politischen Willens war, die Grenzen unkontrolliert offen zu lassen. Man hat aus Angst und politischer Opportunität so entschieden.

Jedenfalls nicht der der Genfer Konvention. Ist es nicht polemisch und wohlfeil, mit dem Wissen von heute das damalige Handeln zu verurteilen?

Man war überwältigt von den Bildern und der Dimension der Gestrandeten. Man muss von Anfang an richtig und vorausdenkend entscheiden. Würde man in einem Unternehmen Fehlentscheidungen dieser Tragweite treffen, wäre man in Kürze pleite.

Wie konnte die Politik überrascht gewesen sein? Man muss blind und taub gewesen sein, um nicht zu sehen, was da auf uns zukommt. Erinnern Sie sich, wie sehr man am Anfang die osteuropäischen Staaten für ihre Haltung kritisiert hat?

Ein paar Monate später haben unsere Politiker alles genauso gemacht. Mit dem einzigen Unterschied, dass man im Duden nach einem anderen Wort für Zaun gesucht hat.

Das war zu erwarten. Weil es jetzt um die Machterhaltung der politischen Parteien geht, bevor ihnen die letzten zehn, fünfzehn Prozent der Bürger auch noch davonlaufen.

Ideologischen Wert hat das keinen. Sie könnten doch froh sein, dass es aus nüchterner Vernunft passiert und nicht ideologisch ist.

Unterm Strich müssen jedenfalls richtige Lösungen stehen, und vor allem kann oder darf niemand an einer Destabilisierung Europas Interesse haben, an der Einzigartigkeit unserer Vielfalt, der Individualität, der verschiedenen Kulturen, Sprachen.

Wenn einer der höchsten Beamten in Brüssel sagt, dass Staaten mit Monokulturen von der Landkarte ausradiert gehören, dann mache hoffentlich nicht nur ich mir Sorgen.

Ich kenne Wirte, die haben sich gegen die Kassapflicht auf Almen oder die Kennzeichnungspflichten auf der Speisekarte gewehrt. Man will den unmündigen, kritiklosen und verängstigten Staatsbürger.

Metternich war ein Lehrbub gegen das, was heute passiert. Das ureigenste aller Menschenrechte ist das auf Eigenverantwortung, und das nehmen sie dir.

Sie manipulieren, reglementieren, überwachen, kontrollieren. Und der gläserne Mensch ist genauso ein Albtraum wie die Meinungsdiktatur.

Jetzt will man auch noch das Bargeld abschaffen! Wen bitte hat es zu interessieren, was und wo ich zu Abend gegessen habe oder was ich meiner Familie und Freunden zu Weihnachten schenke?

Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt.

Leiden müsste jeder unter den Zuständen. Tut ja auch jeder. Was für Christian Kern gilt, gilt natürlich auch für ihn und jeden anderen Beamten. Bei Kurz fällt auf, dass er sehr intelligent, couragiert und charismatisch wirkt.

Man kann seine Standpunkte weitestgehend teilen. Wie sollte es mir schwerfallen, in Österreich zu leben? Ich habe mir nur versprochen, dass ich mit dieser allgemeinen Nörgelei aufhöre und die Dinge beim Namen nenne.

Das hat nichts mit Wutbürger zu tun, sondern mit der Verantwortung eines mündigen und kritischen Bürgers. Und diese Verantwortung haben alle.

Es beleidigt einfach meine Intelligenz, wenn man uns nach wie vor für manipulierbar und blöd verkaufen will.

Ich sehe da nichts Rabiates und keine Polemik. Und vielleicht hie und da das legitime rhetorische Mittel der Überzeichnung, um Dinge kenntlich zu machen.

Ein Kosmopolit und Besitzer einer globalen Marke bangt um den Verlust der eigenen kulturellen Identität? Es gibt bei allem eine kritische Masse.

Da rücken die Gämsen halt zusammen. Wenn du aus den Wir müssen verstehen, dass nicht nur die Naturregionen endlich sind, sondern alle Ressourcen, Energie, Wasser, Lebensmittel, Luft, medizinische Versorgung, alles, auch die Erde selbst.

Ich rede hier nicht über Flüchtlinge nach der Genfer Konvention. Ich rede darüber, was man schon seit Langem klar erkennen und erwarten muss: Es werden viele Hunderte Millionen von Menschen in einen für sie besseren Lebensraum wollen, wo es noch Trinkwasser gibt, eine intakte Natur und wo Menschenrechte gelten.

Hat Europa, wenn es sich als christlich begreift, nicht die ethische Verpflichtung, den Reichtum und das Wohlergehen anderen zugänglich zu machen?

Diese Verpflichtung hat nicht nur ein christliches Europa, sondern jeder Mensch, der etwas beitragen kann. Ein kleines Problem am Rande ist ja, dass zwar jeder das will, was der andere mehr hat, aber keiner was abgeben will an den, der weniger hat.

Wobei eine Umverteilung innerhalb der Kirche kein minder interessantes Thema wäre, aber das nur nebenbei.

Und zurück zur Realität. Arbeitgeber dürfen laut Höchstgericht in ihren Unternehmen ein Kopftuchverbot erlassen.

Wie gehen Sie damit um? Mir ist das so was von egal. Die Menschen müssen in Ordnung sein. Sie dürfen im Sommer auch in Shorts kommen, wenn es 30 Grad hat.

Ich finde es lächerlich, wenn man daraus ein Politikum macht. Es gibt Dringlicheres zu tun. Berufliche Kompetenz, Geradlinigkeit, Anständigkeit, Charakter.

Es bringt nichts, wenn ich alles könnte, aber nicht bereit bin, es auszuschöpfen. Nur arbeiten ist dumm, nur nichts tun genauso.

Gleich sind die Menschen bei uns in ihren Rechten, aber ihre Begabungen und Fähigkeiten sind unterschiedlich, und diese Vielfalt versuchen wir auch zu fördern.

Das entspricht unserem Weltbild. Lassen Sie den auch im Unternehmen zu? Wie gehen Sie mit Widerspruch um? Im Berufsleben allgemein, so auch bei uns, geht es primär um Fakten, um Analysen, Planung, Umsetzung.

Also um richtig oder nicht richtig, da bleibt für Meinung und Befindlichkeit wenig Platz. Ein Konsens in einem Team ist dann meist nicht mehr sehr schwierig.

Mancher, der in den letzten Jahrzehnten über Red Bull geschrieben hat, müsste sich eigentlich in Grund und Boden schämen, so haarsträubender Unsinn wurde zum Teil verbreitet.

Ich wurde dargestellt wie ein Drogendealer. Ich kenne kein transparenteres und geradlinigeres Unternehmen als unseres.

Wir reden aber halt nur, wenn wir was zu sagen haben. Gackern nicht, bevor wir das Ei gelegt haben. Und ich für mich persönlich nehme eine gewisse Privatsphäre in Anspruch.

Haben Sie all diese Zerrbilder nicht auch selbst befeuert, indem Sie sich der Öffentlichkeit radikal entziehen? So entstehen dann auch die Mythen.

Ich entziehe mich nicht der Öffentlichkeit, ich bin jeden Tag privat oder beruflich irgendwo unterwegs.

Ich gebe Sport- und Wirtschaftsfachmedien auch Interviews. Was ich jedoch nicht tue, ist, mich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit in Medien zu pressen.

Mir ist die Zeit dafür zu schade. Ich mache mit der Regenbogenpresse keine Revolvergeschichten. Wenn ich auf sogenannte Kritik aufmerksam gemacht werde, schaue ich als Erstes, von wem sie kommt.

Meistens sind das dann Leute, deren Lob mich mehr stören würde als deren Kritik. Man sieht in Stadien noch immer feindselige Banner auf den Rängen.

Das registriere ich, und damit ist es getan. Es kränkt mich nicht. Das haben wir unbestritten erreicht. Manchmal muss man sich nur noch wundern.

Wir spielen in München Eishockey, waren im ersten Jahr deutscher Meister und spielen im zweiten Jahr wieder im Finale. Viele andere unserer Athleten bringen Weltklasseleistungen, und mit unseren Events setzen wir neue Standards.

Dass wir in sechs Jahren viermal aufgestiegen sind und jetzt, worauf wir sehr stolz sind, mit einem der günstigeren Teams - und dem jüngsten - Tabellenzweiter in der 1.

Wenn man die Mannschaft in Leipzig mit Bayern München vergleicht, ist das wie ein Rekrutenbataillon gegen römische Söldner in ihrer vorletzten Schlacht.

Es steht also wieder eine vernachlässigbare Minderheit einer überwältigenden Mehrheit gegenüber. So denkt doch schon lange niemand mehr.

Die Leute haben längst verstanden, dass unser Konzept in Kombination mit der Nachwuchsakademie das einzig Richtige und Mögliche für die österreichische Liga ist.

So bekommen wir junge Talente zur Ausbildung ins Land, die sonst nie kommen würden. Und wenn sie für unsere Liga zu gut werden, gehen sie eben, ob nach Leipzig oder woandershin, spielt keine Rolle.

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Später ging sie an die australische Carpenter Group , dann Morris Hedstorm. Im Zuge des Speight -Militärputsches [6] wurde die Insel besetzt und der Tourismusbetrieb geschlossen.

Sie leben im Dorf Laucala und verstreut an den Küsten. Sie betreiben Kokosanbau, [3] Landwirtschaft und Fischfang in Selbstversorgung und für die Hotellerie, [9] und arbeiten im Tourismus.

Das Dorf wurde im Baustil der Bures Hütten der Fidschianer [10] wiederhergestellt in den Zeiten Forbes waren die ortsüblichen Schilfdächer durch Ziegeldeckung ersetzt worden , und ist eines der letzten traditionell erhaltenen Dörfer der Inselgruppe.

Das Resort gilt als eines der exklusivsten des ozeanischen Raumes es wurde anfangs mit Sieben Sternen angeben, was heute unüblich ist , und gehört — als einziges Hotel in Fidschi — zu den Leading Hotels of the World.

Die Anlagen wurden vom fidschianischen Architekturbüro Architects Pacific geplant. Die Villen sind zu mieten, [18] und auch käuflich zu erwerben.

Bilderwunsch an bestimmtem Ort. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Hat er recht mit seiner scharfen Kritik? Diese Umfrage ist seit Montag, Meine Mama hat zu mir gesagt: Fremdkapital sind Schulden und Schulden macht man nicht!

Betriebswirtschaftler würden einwenden, dass das ökonomischer Unsinn ist. Aber jetzt lassen Sie den Umsatz im Dezember etwas geringer ausfallen und die Zinsen parallel leicht steigen, und schon haben Sie mehr als nur ein Problem.

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Auch das halte ich für nicht richtig. Alles kann man maximieren, die Kreativität, die Innovation, die Intelligenz, alles, aber nicht den Gewinn.

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Das ist meine tiefe Überzeugung. Was wollen Sie da noch maximieren? Wachstumsreserven gibt es genug. In Österreich sind es 24 Dosen, in der Schweiz Unsere allerersten Verwender vor 30 Jahren waren damals 18 und sind jetzt 48, in der Blüte ihres Lebens.

Und jetzt kommen die neuen Verwender nach, ohne dass wir die alten verlieren. Straf- und Importzölle haben schon andere Präsidenten vor ihm erfunden, und zwar nicht nur amerikanische.

Dazu braucht es keinen Trump. Wir können auch die 20 Prozent zahlen, keine Dividenden ausschütten und weniger investieren.

Oder wir könnten kurz- bis mittelfristig eine Produktion nach Amerika verlagern. Wichtig ist, dass nichts passiert, was uns überraschen kann.

Deswegen spielen wir jeden Monat alle Szenarien durch. Ich glaube nicht, dass er so ein Idiot ist, wie man ihn hinstellt. Wenn man mit Amerikanern spricht, hört man oft, dass sie einmal grundsätzlich froh sind, dass es eine neue Administration gibt.

Die frühere hat man ja in vielen Belangen mehr als infrage gestellt. Ist das schon eine positive Kategorie? Viele sind schockiert über Trumps erratische Sprunghaftigkeit.

Diese Frage bietet sich schon an, natürlich. Aber vor allem halte ich die derzeitige Hysterie für lächerlich.

Das Schlechte an der Demokratie ist, dass die Mehrheit nicht immer recht hat. Das Gute ist, dass das Irren korrigierbar ist, dass jeder genauso schnell abgewählt werden kann, wie er gewählt wurde.

Man soll Trump Zeit geben. Ich glaube ganz einfach nicht, dass er je wirklich daran gedacht hat, ein paar Kilometer Grenzzaun zu Mexiko zu bauen.

Viele Dinge werden auch zu Unrecht kritisiert, wie der versuchte Dialog mit Russland. Es macht einfach keinen Sinn, über einen Wirtschaftsboykott zu versuchen, ein Land wie Russland - auch und schon gar nicht mithilfe der EU - in den Ruin zu treiben.

Vor allem, weil das auch für uns, für ganz Europa einen Verlust in Milliardenhöhe bedeutet. Russland ist ein Teil Europas, und was sonst, wenn kein beginnender Dialog, sollte zielführend sein?

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Und jeder, der das nicht so sieht, liegt falsch. Dann ist auch schnell Schluss mit Meinungsfreiheit, denn die wird ja nur gewährt, solange man dieselbe Meinung vertritt wie sie.

Ich brauche niemanden, der mir sagt, wer meine Feinde sind. Die Politik, die sich in politischer Correctness ergeht, und eine selbst ernannte sogenannte intellektuelle Elite, bei der man bei bestem Willen weder einen wesentlichen wirtschaftspolitischen noch einen kulturpolitischen Beitrag für unser Land erkennen kann.

Ich bin Humanist, Kosmopolit, Pazifist und Individualist. Und ich bin jemand, der sich grundsätzlich jedem Meinungsdiktat widersetzt.

Egal woher es kommt. Auch wenn man sich damit sofort in alle Richtungen verdächtig macht: In Amerika wird man als Kommunist abgestempelt, in Europa als Verschwörungstheoretiker oder Rechtspopulist.

Ich glaube nicht, dass es ein klarer Ausdruck politischen Willens war, die Grenzen unkontrolliert offen zu lassen. Man hat aus Angst und politischer Opportunität so entschieden.

Jedenfalls nicht der der Genfer Konvention. Ist es nicht polemisch und wohlfeil, mit dem Wissen von heute das damalige Handeln zu verurteilen? Man war überwältigt von den Bildern und der Dimension der Gestrandeten.

Man muss von Anfang an richtig und vorausdenkend entscheiden. Würde man in einem Unternehmen Fehlentscheidungen dieser Tragweite treffen, wäre man in Kürze pleite.

Wie konnte die Politik überrascht gewesen sein? Man muss blind und taub gewesen sein, um nicht zu sehen, was da auf uns zukommt.

Erinnern Sie sich, wie sehr man am Anfang die osteuropäischen Staaten für ihre Haltung kritisiert hat? Ein paar Monate später haben unsere Politiker alles genauso gemacht.

Mit dem einzigen Unterschied, dass man im Duden nach einem anderen Wort für Zaun gesucht hat. Das war zu erwarten.

Weil es jetzt um die Machterhaltung der politischen Parteien geht, bevor ihnen die letzten zehn, fünfzehn Prozent der Bürger auch noch davonlaufen.

Ideologischen Wert hat das keinen. Sie könnten doch froh sein, dass es aus nüchterner Vernunft passiert und nicht ideologisch ist.

Unterm Strich müssen jedenfalls richtige Lösungen stehen, und vor allem kann oder darf niemand an einer Destabilisierung Europas Interesse haben, an der Einzigartigkeit unserer Vielfalt, der Individualität, der verschiedenen Kulturen, Sprachen.

Wenn einer der höchsten Beamten in Brüssel sagt, dass Staaten mit Monokulturen von der Landkarte ausradiert gehören, dann mache hoffentlich nicht nur ich mir Sorgen.

Ich kenne Wirte, die haben sich gegen die Kassapflicht auf Almen oder die Kennzeichnungspflichten auf der Speisekarte gewehrt.

Man will den unmündigen, kritiklosen und verängstigten Staatsbürger. Metternich war ein Lehrbub gegen das, was heute passiert. Das ureigenste aller Menschenrechte ist das auf Eigenverantwortung, und das nehmen sie dir.

Sie manipulieren, reglementieren, überwachen, kontrollieren. Und der gläserne Mensch ist genauso ein Albtraum wie die Meinungsdiktatur.

Jetzt will man auch noch das Bargeld abschaffen! Wen bitte hat es zu interessieren, was und wo ich zu Abend gegessen habe oder was ich meiner Familie und Freunden zu Weihnachten schenke?

Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt.

Leiden müsste jeder unter den Zuständen. Tut ja auch jeder. Was für Christian Kern gilt, gilt natürlich auch für ihn und jeden anderen Beamten. Bei Kurz fällt auf, dass er sehr intelligent, couragiert und charismatisch wirkt.

Man kann seine Standpunkte weitestgehend teilen. Wie sollte es mir schwerfallen, in Österreich zu leben? Ich habe mir nur versprochen, dass ich mit dieser allgemeinen Nörgelei aufhöre und die Dinge beim Namen nenne.

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Es beleidigt einfach meine Intelligenz, wenn man uns nach wie vor für manipulierbar und blöd verkaufen will. Ich sehe da nichts Rabiates und keine Polemik.

Und vielleicht hie und da das legitime rhetorische Mittel der Überzeichnung, um Dinge kenntlich zu machen.

Ein Kosmopolit und Besitzer einer globalen Marke bangt um den Verlust der eigenen kulturellen Identität? Es gibt bei allem eine kritische Masse.

Da rücken die Gämsen halt zusammen. Wenn du aus den Wir müssen verstehen, dass nicht nur die Naturregionen endlich sind, sondern alle Ressourcen, Energie, Wasser, Lebensmittel, Luft, medizinische Versorgung, alles, auch die Erde selbst.

Ich rede hier nicht über Flüchtlinge nach der Genfer Konvention. Ich rede darüber, was man schon seit Langem klar erkennen und erwarten muss: Es werden viele Hunderte Millionen von Menschen in einen für sie besseren Lebensraum wollen, wo es noch Trinkwasser gibt, eine intakte Natur und wo Menschenrechte gelten.

Hat Europa, wenn es sich als christlich begreift, nicht die ethische Verpflichtung, den Reichtum und das Wohlergehen anderen zugänglich zu machen? Diese Verpflichtung hat nicht nur ein christliches Europa, sondern jeder Mensch, der etwas beitragen kann.

Ein kleines Problem am Rande ist ja, dass zwar jeder das will, was der andere mehr hat, aber keiner was abgeben will an den, der weniger hat.

Wobei eine Umverteilung innerhalb der Kirche kein minder interessantes Thema wäre, aber das nur nebenbei.

Und zurück zur Realität. Arbeitgeber dürfen laut Höchstgericht in ihren Unternehmen ein Kopftuchverbot erlassen.

Wie gehen Sie damit um? Mir ist das so was von egal. Die Menschen müssen in Ordnung sein. Sie dürfen im Sommer auch in Shorts kommen, wenn es 30 Grad hat.

Ich finde es lächerlich, wenn man daraus ein Politikum macht. Es gibt Dringlicheres zu tun. Berufliche Kompetenz, Geradlinigkeit, Anständigkeit, Charakter.

Es bringt nichts, wenn ich alles könnte, aber nicht bereit bin, es auszuschöpfen. Nur arbeiten ist dumm, nur nichts tun genauso. Gleich sind die Menschen bei uns in ihren Rechten, aber ihre Begabungen und Fähigkeiten sind unterschiedlich, und diese Vielfalt versuchen wir auch zu fördern.

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Meistens sind das dann Leute, deren Lob mich mehr stören würde als deren Kritik. Man sieht in Stadien noch immer feindselige Banner auf den Rängen.

Das registriere ich, und damit ist es getan. Es kränkt mich nicht. Das haben wir unbestritten erreicht. Manchmal muss man sich nur noch wundern.

Wir spielen in München Eishockey, waren im ersten Jahr deutscher Meister und spielen im zweiten Jahr wieder im Finale.

Viele andere unserer Athleten bringen Weltklasseleistungen, und mit unseren Events setzen wir neue Standards.

Dass wir in sechs Jahren viermal aufgestiegen sind und jetzt, worauf wir sehr stolz sind, mit einem der günstigeren Teams - und dem jüngsten - Tabellenzweiter in der 1.

Wenn man die Mannschaft in Leipzig mit Bayern München vergleicht, ist das wie ein Rekrutenbataillon gegen römische Söldner in ihrer vorletzten Schlacht.

Es steht also wieder eine vernachlässigbare Minderheit einer überwältigenden Mehrheit gegenüber. So denkt doch schon lange niemand mehr.

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